Sprachförderung in der Kita – Programme, Aufgaben und Praxishilfen

Sind „kompensatorische Sprachförderung“ und „alltagsintegrierte Sprachbildung“ eigentlich Gegensätze? Was leistet die „Sprachberatung“, welche Aufgaben haben die Spracherzieher*innen“ und was sind eigentlich „Sprach-Kitas“? Das Thema „Sprache“ hat die Kindertagesbetreuung in den vergangenen Jahren stark geprägt. Viel ist in den vergangenen Jahren unternommen worden, viel ist tatsächlich

QuaSi (Qualität im Situationsansatz)

Träger sind gesetzlich verpflichtet, die Qualität ihrer Kitas zu sichern und weiterzuentwickeln. Hierzu gibt es in Deutschland die verschiedensten Instrumente und Ansätze, denen unterschiedliche Auffassungen von Qualität und Evaluation zugrunde liegen. Im Qualitätsentwicklungsansatz nach QuaSi (Qualität im Situationsansatz) sind die Prinzipien des Situationsansatzes maßgeblich für

Externe Evaluation mit dem ektimo-Verfahren als Instrument zur Entwicklung von Kitaqualität

Externe Evaluation ist ein probates Mittel, Qualität in Kindertagestätten zu befördern. Das ektimo®-Verfahren ist ein qualitatives Verfahren, dass der Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung von Krippen, Kindergärten, Horten und Integrierten Kindertageseinrichtungen in Grundschulen dient. Es erfasst und hebt die erreichte Qualität in den Kindertageseinrichtungen positiv hervor und

Qualität in der Kindertagesbetreuung

Eine Vielzahl von Begriffen, die alle mit „Qualität-“ beginnen, geistern durch die Fachdiskussion: „Qualitätsmessung“, „Qualitätssicherung“, „Qualitätsentwicklung“, „Qualitätsmanagement“, „Qualitäts-Check“…… Was steckt hinter diesen Begriffen? Was bedeuten sie und um welche Ziele geht es dabei? ErzieherInnen, Leitungskräfte, TrägervertreterInnen und Mitglieder der Vertretungsgremien sind zwangsläufig von Fragen des

Standardsituationen der Medienbildung

Im pädagogischen Alltag von Kindertageseinrichtungen treffen Erzieher*innen immer wieder auf die Frage, welche Rolle digitale Medien für Kinder spielen. Dabei sehen sie sich häufig verschiedenen kritischen Sichtweisen zu diesem Thema ausgesetzt und bewegen sich mit ihrer Arbeit innerhalb eines Spannungsfeldes. (Digitale) Medienbildung steht heute einerseits

Lerngeschichten – mit leichter Hand und großer Wirkung

Lerngeschichten sind eine lebendige Form, Lernschritte zu beobachten, zu dokumentieren und zu fördern. Das deutsche Jugendinstitut in München hat die Idee der Lerngeschichten 2002 von Neuseeland nach Deutschland gebracht. Mit einem Modellversuch und der anschließenden Veröffentlichung "Bildungs- und Lerngeschichten" (2007, Weimar, Berlin) sind leider viele